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Canicross Geschirre

Zuggeschirre für Hunde

Egal ob du einen Australian Shepherd, Pitbull, Vizsla oder Husky zu Hause hast, es gibt mittlerweile eine enorme Auswahl an guten Canicross Zuggeschirren

Als Canicross Geschirr gehen alle klassischen Langgeschirre wie das X-Back, das V-Back oder H-Back.

Es muss passen, darf nicht verrutschen und soll bestmöglich die Kraft von deinem Hund über die Zugleine auf dich übertragen. Lass dich von uns beraten und profitiere von unserer jahrelangen Erfahrung.

Der Hundling Shop - Canicross Zuggeschirre 01

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Das Zughundegeschirr

Das Zuggeschirr. Es wird viel darüber diskutiert, ja oft sogar philosophiert. Wichtig ist erstmal zu definieren, warum ich ein so spezielles Hundegeschirr im Zughundesport brauche. Es ist ein reines Arbeitsgeschirr, welches nur unter „Zug“ richtig sitzt und seine Passform zu beurteilen ist. Da hilft nicht ein bisschen hinten zu ziehen. Wenn der Hund im vollen Zug steht, d.h. mit all seiner Kraft versucht das Objekt hinter sich zu bewegen, dann sehe ich erst ob ein Zuggeschirr passt oder nicht.

Der besondere Sitz

Der Hund ist frei in seiner Bewegungsamplitude und kann frei atmen während er in der Zugarbeit ist. Der größte Fehler, den die meisten machen, ist dass sie ein zu großes Geschirr kaufen, welches dann unter Belastung leider in die Weichteile drückt und der Hund auf Dauer gesundheitliche Schäden davon tragen kann, zumindest aber die Zugleistung oftmals beeinträchtigt wird.

Es ist so wichtig wie der Laufschuh für einen Marathonläufer – Es muss passen und darf den Hund nicht in seinem natürlichen Bewegungsablauf einschränken.

Die Schulter muss frei arbeiten können, der Hauptzugpunkt liegt auf dem Brustbein (niemals darüber, der Hund zeigt meist sofort ein Husten oder röchelt bei der Arbeit, wenn es falsch sitzt) und es rutscht auf Zug nicht in die Weichteile, sondern verläuft geschützt von den Rippenbögen nach oben. Ein weiterer Anhaltspunkt ist der Routenansatz, hier sollte das Zuggeschirr bei der Zugarbeit enden.

Welche Geschirre eignen sich für Canicross?

Für`s Canicrossen gehen alle klassischen Zuggeschirre wie das X-Back, das V-Back oder H-Back. Es muss passen, darf nicht verrutschen und soll bestmöglich die Kraft von deinem Hund über die Zugleine auf dich übertragen. Kurzgeschirre sind hier leider nicht gut geeignet, da die Hunde das Röcheln anfangen, wenn sie richtig ziehen. Dies kann deinem Hund auf Dauer schaden.

Die richtigen Maße

Es ist immer sehr schwierig die Hunde auszumessen und danach zu bestellen. Jeder misst den Rücken und Hals anders aus und jeder Hersteller ist anders. Diese Erfahrung machen wir fast täglich. Dazu kommt, dass die meisten dann zu Hause nicht wissen wie ein Zuggeschirr richtig passen muss und schicken es zurück, obwohl es perfekt wäre. Nutze unser Know-how und schick uns gerne die Maße, ein Foto und das Gewicht deines Hundes, dann finden wir was passendes für dein Team.

In diesen beiden kurzen Videos zeigen wir euch wie ein Zuggeschirr bei einem Hund sitzen muss und auf was ihr achten solltet.

Wissenswertes

Kurz- und Langgeschirre

Erstmal unterscheidet man Kurz- und Langgeschirre im Zughundesport. Kurzgeschirre enden ca. in der Mitte des Hunderückens (ähnlich einem normalen Hundeführgeschirr, sie sind aber anders geschnitten und gepolstert) und Langgeschirre gehen bis zum Routenansatz. Wer einen stark ziehenden Hund hat, sollte immer ein Langgeschirr wählen. Kurzgeschirre empfehlen wir nur bei nicht wirklich ziehenden Hunden und Spaßevents wie dem StrongDog wild & dirty. Hier steht der Fun im Vordergrund.

Was ist der große Unterschied von Kurz- und Langgeschirren? Wenn der Hund richtig zieht, zieht es das Kurzgeschirr vorne hoch, wodurch die Atmung des Hundes eingeschränkt wird, dazu sitzt es meist mehr auf der Schulter und es findet keine Kraftübertragung über die Hinterhand statt. Bei einem Langgeschirr passiert genau das Gegenteil, auf Zug geht es vorne runter und lässt den Hund weiterhin frei atmen. Dazu wird die Hinterhand aktiviert.

Unterschiedliche Langgeschirre

Kommen wir nun zu den Unterschieden der Langgeschirre. Diese Teilen sich in die folgenden Varianten auf.

X-Back

Das klassischste aller Zuggeschirre ist eindeutig das X-Back.

Man sieht es vor allem auf den langen Schlittenhunderennen, wie dem Yukon Quest oder Iditarod. Es ist durch das X auf dem Rücken gekennzeichnet. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Hersteller von X-Back Geschirren, welche den unterschiedlichsten Rassen passen. Vom Labrador, dem Border Collie oder Vizsla bis zum Schäferhund. Es ist also nicht mehr nur ein Geschirr für die nordischen Rassen wie den Husky.

Die Zuglast wird über das ganze Geschirr verteilt und rahmt den Hund sehr schön bei der Arbeit ein. Die optimale Verteilung zwischen oberen Streben und seitlichen Streben lassen den Hund frei in seiner Bewegung arbeiten.

Unser Favorit unter den Zuggeschirren – wenn es richtig passt!

V-Back

Das V-Back ist wie das X-Back nur ohne X auf dem Rücken, wodurch dieser eine größere Bewegungsamplitude im Rücken hat. Der Hund ist aber nicht so eingerahmt, die Auflagefläche und die Zugverteilung ist geringer. Hierdurch können Druckspitzen entstehen. Für Sprintrennen und Kurzdistanzen ist dieses Geschirr oft die erste Wahl, da der Rücken sich im Galopp bei den Sprintern mehr aufwölben kann. 

H-Back

Das H-Back führen wir nur von Non-stop dogwear. Es ist das Freemotion und wird unter anderem gerne bei Schiefläufern eingesetzt. Dieses spezielle Zuggeschirr ist verstellbar, wodurch es auch Hunden passt, welche nicht in die klassischen X-Back Geschirre passen. Es besitzt auf dem Rücken zwei Streben, welche viel Stabilität ins Geschirr bringen.

Vom Experten

Wo sollte ich ein Canicross Geschirr kaufen?

Ein Zuggeschirr kauft man am besten vor Ort in einem Fachgeschäft. Hier empfehlen wir unsere Der Hundling Stores. Wir haben aktuell deutschlandweit 7 Stores, Tendenz steigend.

Wenn es gar nicht anders geht und ihr Online bestellen wollt oder müsst, lasst euch von uns beraten. Wir finden heraus, welches Zuggeschirr zu eurem Team am besten passt und beraten euch zusätzlich, wenn es angekommen ist und überprüfen den Sitz des Geschirrs.

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