AlpenHund 13.01.2016 15:15

Was steckt dahinter?

Der Prozess ein eigenes Hundefutter auf den Markt zu bringen ist ein langer, ein sehr langer. Über eineinhalb Jahre sind seit der Idee vergangen und nun ist es Realität: Unser erstes AlpenHund Futter ist erhältlich - Bergglück heißt es und ist der Beginn einer noch folgenden AlpenHund-Serie.

Viele Überlegungen haben uns über die Zeit beschäftigt, angefangen über den Herstellungsprozess, der Verpackung bis hin zu den Inhaltsstoffen und natürlich dem Namen. Alles muss passen, sonst sind wir nicht zufrieden, denn unser Name steht unter dem Produkt und es soll für unsere besten Freunde sein, für unsere Hunde.

Warum gebackenes Hundefutter?

Für uns ist der Herstellungsprozess, neben den Zutaten, am Wichtigsten. Es gibt extrudiertes, gebackenes und kaltgepresstes Hundefutter. Wir haben uns ganz klar für gebackenes Hundefutter entschieden, weil es der natürlichste Herstellungsprozess ist, der am besten vertragen wird vom Hund. Der Mensch und damit auch sein Partner Hund ernähren sich schon seit tausenden von Jahren von gebackener Nahrung. Durch das schonende Backverfahren in einem eigens dafür entwickelten Steinofen werden die Proteine, Kohlenhydrate, Kräuter und Fette aufgeschlossen und nichts muss nachträglich aufgesprüht werden. Die Rohstoffe werden durch das Erhitzen besser verdaulich gemacht und wertvolle Vitamine und Ballaststoffe bleiben natürlich erhalten. Die für die Verdauung so wichtigen kurzen Stärkeketten können sich bilden und so kann der Hund die natürliche Energie aus der Nahrung gewinnen.


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